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GEMEINSAM
HELFEN – WEIL JEDER
MENSCH ZÄHLT.
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WEIL JEDER
MENSCH ZÄHLT.
HANS
REINHARDT
AWARD
2026
Die Stiftung verleiht einer Person oder einer Organisation den Hans Reinhardt Award für herausragenden humanitären Einsatz.
Die Verleihung des Preises wird zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Ereignis im Ruhrgebiet mit Strahlkraft über die Region hinaus. Mit Musik, Kunst und Kulinarik wird dabei eine kulturelle Brücke zwischen Afrika und Bochum geschlagen.
HANS
REINHARDT
AWARD
2026
Die Stiftung verleiht einer Person oder einer Organisation den Hans Reinhardt Award für herausragenden humanitären Einsatz.
Die Verleihung des Preises wird zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Ereignis im Ruhrgebiet mit Strahlkraft über die Region hinaus. Mit Musik, Kunst und Kulinarik wird dabei eine kulturelle Brücke zwischen Afrika und Bochum geschlagen.
DER AWARD
EIN AWARD FÜR
MENSCHLICHKEIT
Der Preis würdigt Persönlichkeiten, die sich selbst unter schwierigsten Bedingungen für Gesundheit und Bildung benachteiligter Menschen einsetzen.
DIE PREISTRÄGER
2026
2026 werden Simon Aede und Lawrence Angatai ausgezeichnet. Mit einer Prothesenwerkstatt in den Nuba-Bergen im kriegsgeprägten Sudan ermöglichen sie tausenden Menschen orthopädische Behandlung. Ihr Wille, Patientinnen und Patienten ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen, ist groß.
LAWRENCE ANGATAI
Prothesentechniker und Orthopäde
SIMON AEDE
Prothesentechniker und Orthopäde
DIE PREISTRÄGER
2026
2026 werden Simon Aede und Lawrence Angatai ausgezeichnet. Mit einer Prothesenwerkstatt in den Nuba-Bergen im kriegsgeprägten Sudan ermöglichen sie tausenden Menschen orthopädische Behandlung. Ihr Wille, Patientinnen und Patienten ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen, ist groß.
LAWRENCE ANGATAI
Prothesentechniker und Orthopäde
SIMON AEDE
Prothesentechniker und Orthopäde
DIE PREISTRÄGER DER LETZTEN JAHRE
DR. TOM CATENA
Thomas Catena wurde am 27. April 1964 in Amsterdam, New York, geboren. Seit seinem Studium der Medizin an der Duke University drängt es ihn nach Afrika, um dort den Bedürftigsten medizinische Versorgung zuteilwerden zu lassen.
Im Jahr 2008 hilft er dem katholischen Bischof der Diözese El Obeid, ein Hospital in den schwer zugänglichen und umkämpften Nuba-Bergen zu errichten. Die Region liegt an der Grenze zum im Jahr 2011 unabhängig gewordenen Südsudan. Von einer Rebellenorganisation kontrolliert, werden die Nuba-Berge in den folgenden Jahren Schauplatz willkürlicher Bombardements durch die Armee des Diktators Umar al-Baschir, der den Sudan mit harter Hand regiert.
Trotz großer Gefahr und schwieriger Versorgungslage entscheidet sich Dr. Catena im Hospital zu bleiben und mit der Hilfe von ein paar Ordensschwestern weiter für seine Patienten da zu sein.
OLIVE BETTY KIZITO
Olive wurde 1956 in Muzinda in Uganda geboren. Ihre Schulausbildung musste sie abbrechen, weil ihr Vater das Geld für die Ausbildung nicht mehr aufbringen konnte. Nach dem Schulabbruch wurde sie verheiratet und bekam zwei Kinder.
Im Jahr 1994 wird Olive von der „Home Care and Counselling Section“ des Lubaga Hospitals in Kampala zur kommunalen Gesundheitshelferin (Community Health Worker) und zur Beraterin für Aids-Patientinnen und -Patienten (Aids-Counsellor) ausgebildet.
Im Jahr 1995 stirbt ihr Ehemann an Aids und auch bei ihr wird eine HIV-Infektion festgestellt. In der Folgezeit beginnt sie als sogenannter „Guardian Angel“, Aids-Waisen bei sich aufzunehmen. Schon bald reicht ihre Hütte nicht mehr aus, um die immer zahlreicher um Hilfe bittenden Kinder unterzubringen. Ihr Vorbild animiert andere Bewohner ihres Dorfes, sich ebenfalls um diese Kinder zu kümmern. Frauen aus dem Dorf unterstützen Olive bei der Betreuung und Versorgung. Olive baut mithilfe ihrer Nachbarinnen und Nachbarn ein größeres Haus für die Unterbringung der Kinder.
Olive Betty Kizito steht stellvertretend für all die Frauen in Afrika, die sich um die unzähligen Kinder kümmern, die ihre Eltern verloren haben, und ihnen Geborgenheit und eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft geben.


